Arbei­ten mit Gefahr­stof­fen – Das Gefahrstoffkataster

Gefahr­stof­fe fin­den sich in fast allen Tätig­kei­ten und Berufs­grup­pen wie­der. Doch was ist über­haupt ein Gefahr­stoff? Wie kann ich Gefahr­stof­fe erken­nen? Wel­che Pflich­ten hat ein Arbeit­ge­ber, wenn Gefahr­stof­fe ein­ge­setzt werden?

Mit die­sen Fra­gen wol­len wir uns etwas genau­er beschäftigen.

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Die Augen und Ohren des Arbeit­ge­bers – Sicherheitsbeauftragte

Im Jahr 2020 ver­zeich­nen die gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rer rund 913.000 mel­de­pflich­ti­ge Arbeits- und Wege­un­fäl­le. Zusätz­lich noch 637 töd­li­che Unfäl­le wäh­rend der ver­si­cher­ten Tätig­keit. [vgl.: DGUV: Arbeits- und Wegeunfallgeschhttps://dguv.de/de/zahlen-fakten/au-wu-geschehen/index.jspehen 05.03.2022]

Die­se Zah­len zei­gen den deut­li­chen Ver­bes­se­rungs­be­darf im Arbeits­schutz in Deutsch­land. Laut Arbeits­schutz­ge­setz hat der Arbeit­ge­ber alle erfor­der­li­chen Maß­nah­men für den Gesund­heits­schutz sei­ner Mit­ar­bei­ten­den zu tref­fen. Doch muss er das alles allein bewerkstelligen?

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Wir wach­sen mit unse­ren Auf­ga­ben 2020–2021

Wie­der sind zwei Jah­re ver­gan­gen. Die Zeit bis 2019 war span­nend und auf­re­gend, doch lang­wei­lig wur­de es auch danach nicht. Ein Umzug, neue Auf­trä­ge, eine Erwei­te­rung des Ange­bo­tes sowie der per­so­nel­len Auf­stel­lung und natür­lich Coro­na sind die The­men, die bis Anfang 2022 auf die pre­me­da warten.

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Prä­ven­ti­on und Hil­fe im Not­fall – die Brandschutzhelfer

Brän­de stel­len ein oft unter­schätz­tes The­ma im Arbeits­schutz dar. Das Gebäu­de wur­de mal geplant und geneh­migt, dann wird das schon alles so pas­sen. Womit man erst­mal nicht rech­net, es sind in den wenigs­ten Fäl­len bau­li­che Män­gel, die zu einem Brand füh­ren. Es ist das Arbeits­le­ben in den Gebäu­den. Laut der IFS Scha­dens­bank fin­den sich unter den Top 3 der Brandursachen:

  • Elek­tri­zi­tät
  • Mensch­li­ches Fehlverhalten
  • Brand­stif­tung

[vgl. https://www.ifs-ev.org/schadenverhuetung/ursachenstatistiken/ursachenstatistik-brandschaeden-2020/ 10.11.2021]

Eine Kon­trol­le die­ser Berei­che ist also essen­zi­ell für einen wir­kungs­vol­len Brand­schutz und bekannt­lich sehen vier Augen mehr als zwei. Brand­schutz­hel­fer stel­len die­se wei­te­ren Augen dar.

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Ein­satz elek­tri­scher Betriebs­mit­tel im Unternehmen

Laut der BG ETEM kön­nen allein in Deutsch­land jedes Jahr bis zu 4000 Unfäl­le durch elek­tri­sche Betriebs­mit­tel bzw. durch Strom regis­triert wer­den. Bis zu sie­ben davon enden töd­lich. Ein Groß­teil der gemel­de­ten Strom­un­fäl­le, ca. 87,9 %, geschieht im Nie­der­span­nungs­be­reich. Dies ist der Bereich der Span­nung bis 1000 V, wel­cher wahr­schein­lich in fast jedem Betrieb zum Ein­satz kommt. [https://www.bgetem.de/arbeitssicherheit-gesundheitsschutz/institute/institut-zur-erforschung-elektrischer-unfaelle/statistik-der-stromunfaelle 26.03.2021]

Wo lie­gen die Gefah­ren und was kön­nen wir gemein­sam dage­gen tun?

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Wir wach­sen mit unse­ren Auf­ga­ben 2017–2019

Das Jahr 2017 und somit die Grün­dung der pre­me­da liegt nun schon gut 2 Jah­re zurück und die Arbeit ist im vol­len Gan­ge. Gemein­sam mit unse­ren Kun­den arbei­ten wir an den ver­schie­dens­ten Umset­zun­gen im Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin. Das The­ma Arbeits­schutz beginnt zuneh­mend an Bedeu­tung zu gewin­nen und mit der Fir­ma eco­no­MED haben wir einen star­ken Partner.

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Arbeits­si­cher­heit: Lei­tern und Tritte

Die Zahl der Unfäl­le beim Umgang mit Lei­tern ist nach wie vor sehr hoch. In vie­len Fäl­len sind die Ver­let­zun­gen so schwer, dass die Betrof­fe­nen einen blei­ben­den Kör­per­scha­den erlei­den. Die Ursa­chen für Lei­ter­un­fäl­le lie­gen über­wie­gend im nicht fach­ge­rech­ten Umgang. Um- und Weg­kip­pen der Lei­ter, Ab- bzw. Weg­rut­schen des Lei­ter­fu­ßes oder ‑kop­fes sind die Folge.

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Die Geschich­te hin­ter premeda

Nach­hal­ti­ge Prä­ven­ti­on, kur­ze Kon­takt­we­ge: Das gab es bis­her nicht.

  • Das Ziel von pre­me­da ist mehr als die arbeits­me­di­zi­ni­sche Bera­tung mei­ner Kun­den. Ich möch­te ein ver­trau­ens­vol­les Arzt-Pati­en­ten-Ver­hält­nis schaf­fen – nicht in der ärzt­li­chen Pra­xis, son­dern im Betrieb.
  • Arbeits­me­di­zin ist Vor­sor­ge­me­di­zin und dann beson­ders erfolg­reich, wenn gegen­sei­ti­ges Ver­trau­en Grund­la­ge der gemein­sa­men Arbeit mit Vor­ge­setz­ten und Ange­stell­ten ist.
  • Arbeits­me­di­zin zahlt sich (mehr­fach) aus. Denn nur gesun­de und moti­vier­te Mit­ar­bei­ter machen die Arbeit zu einem Ort, wo sich Leis­tung und Lebens­freu­de gleich­zei­tig entfalten.

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Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung und Prävention

Wie las­sen sich Gefähr­dun­gen am Arbeits­platz prä­ven­tiv vermeiden?

  • Durch eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung wer­den mög­li­che Gefähr­dun­gen und kon­kre­te Gefah­ren erkannt, die zu einer Gesund­heits­schä­di­gung der Arbeit­neh­mer eines Betriebs füh­ren können.
  • Erfah­ren Sie in die­sem Text mehr über die Werk­zeu­ge einer Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung und wie sich hier getä­tig­te Inves­ti­tio­nen in unter­neh­me­ri­schen Gewinn verwandeln.
  • Das Abstel­len der Gefahr (oder das Tref­fen einer Vor­sor­ge­maß­nah­me) macht nicht nur einen Betrieb zu einem siche­ren Ort, son­dern zu einem attrak­ti­ven Arbeit­ge­ber mit effek­ti­ve­ren Pro­zes­sen und moti­vier­te­ren Mitarbeitern.

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Der Kran­ke ohne Krankenschein

Wie das Phä­no­men »Prä­sen­tis­mus« die arbeits­me­di­zi­ni­sche Kom­fort­zo­ne stört

Jeder Mensch hat und kennt Leis­tungs­kur­ven. Ganz natür­lich füh­len wir uns an man­chen Tagen fit­ter und leis­tungs­fä­hi­ger als an ande­ren. Unterm Strich geht das in Kom­bi­na­ti­on mit den Anfor­de­run­gen des Tages meis­tens gut – man hat ja häu­fig auch kei­ne Wahl.

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